Eranos geht weiter…

Eranos

war ursprünglich ein Freundschaftsmahl mit einer besonderen „Atmosphäre“,

an dessen Kosten sich alle Teilnehmer gleichermaßen beteiligten.

Dabei bedeutet „Kosten“ nicht, dass die Teilnehmer dem Gastgeber anteilig Geld zahlten.

Vielmehr brachten sie eigene Nahrungsmittel, Köstlichkeiten und Weine mit.

In übertragener Bedeutung ist ein Eranos ein geistiges Fest, zu dem die Eingeladenen

Eigenes mitbringen,

eine Rede zum Beispiel, ein Lied, einen Trunk oder auch und nicht zuletzt die Offenheit,

beim gemeinsamen Gespräch in der Runde schöpferisch zu improvisieren.

Das gemeinsame intellektuelle Bestreben ist das Kennzeichen eines Freundschafts- und Gastmahles

des Eranos.

Diese Tradition des Eranos,

die z.B. Künstler und Denker wie C.G.Jung am Monte Verita pflegten,

wurde von peder w.strux aufgegriffen und wird auch in diesem Jahr in Hamburg

und neu, auch als ERANOS unterwegs weitergeführt.

Die Treffen im pws-atelier in Hamburg

sind wieder ein Ort für gemeinsames Lehren, Lernen und Entwickeln.

Rund um einen Tisch, gemeinsames leben und teilen.

Eigene Ideen und Projekte vorstellen, gemeinsames entwickeln.